Warum besuchen
- Die Menara-Gärten in Marrakesch zählen zu den ältesten noch bewirtschafteten Agrarlandschaften Nordafrikas: ein Olivenhain und ein Bewässerungsbecken, 1157 vom almohadischen Kalifen Abd al-Mu'min angelegt und bis heute, fast neun Jahrhunderte später, für dieselben Bäume in Betrieb.
- Der grün gedeckte Pavillon, der sich im Becken spiegelt, dahinter der schneebedeckte Hohe Atlas: dieses Bild prägt Marrakesch und ist für die meisten Gäste der Anlass des Besuchs.
- Der Eintritt in die Gärten ist frei. Damit gehört die Menara zu den wenigen großen Sehenswürdigkeiten Marrakeschs, die sich ohne Ticket erleben lassen. Nur der Pavillon kostet Eintritt.